Abschied

Am 27.06.2019 verabschiedete die Ense Schule Bad Wildungen in einer Feierstunde mit dem Kollegium sowie ehemaligen Weggefährten ihren stellvertretenden Schulleiter Herrn Werner Isenberg sowie Frau Jutta Schaefer und Herrn Wolfram Jordan  in den wohlverdienten Ruhestand. Sie erhielten ihre Urkunden zur Versetzung in den Ruhestand aus der Hand von Schulleiterin Martina Schütz.

Herr Werner Isenberg trat am 01.08.1994 seinen Dienst an der Ense-Schule mit den Fächern Arbeitslehre, Erdkunde und evangelischer Religion an. Er unterrichtete ebenfalls die Fächer Mathematik und Informatik. 1995 wurde er zum zweiten Konrektor ernannt, 2012 erfolgte seine Ernennung zum stellvertretenden Schulleiter. Er war neben der täglichen Erstellung des Vertretungsplans federführend bei der Einrichtung einer Klasse 10H sowie dem Ausbau und der Ausstattung der PC-Räume der Schule.

Sein Nachfolger wird Herr Jan Kraft, der seit 2015 die Fächer Biologie und Chemie an der Ense-Schule unterrichtet.

Am längsten an der Ense-Schule, seit 1992 war Frau Jutta Schaefer als Lehrerin für die Fächer Biologie, Mathematik und Arbeitslehre tätig. Neben ihrer Lehrtätigkeit war sie für die Lehrmittelfreiheit sowie für OloV zuständig. Ihre leckeren Kuchen und Torten werden dem Kollegium fehlen.

Herr Wolfram Jordan unterrichtete seit 2002 die Fächer Mathematik Physik und Englisch. Legendär sind seine knallenden und rauchenden Versuche in der Physik.

Sie alle blieben sich, in einer sich in einem rasanten Tempo verändernden Schule, vielen Richtungswechseln, zahlreichen didaktischen und pädagogischen Experimenten, als Lehrkräfte immer treu. Die Identifikation mit der Ense-Schule hatte für sie oberste Priorität.  Schule und Unterricht waren für sie daher eine Herausforderung, eine interessante und auch spannende Aufgabe zugleich, bei der nicht allein die Noten im Vordergrund standen, sondern die Schüler/innen. Daher fiel ihnen auch der Abschied nach ereignisreichen Jahren an der Ense-Schule schwer, obwohl sie jetzt viel Zeit für ihre Hobbys und Familien haben getreu dem Motto von Gabriel Garcia Márquez: „Weine nicht, weil es vorüber ist, sondern lächle, weil es schön war.“